Die Protestwoche ging viral! Viele Einrichtungen nutzen Instagram, um auf die mit der Revision des Kinderbildungsgesetzes einhergehenden Qualitätseinbußen aufmerksam zu machen. Darunter die Kleyer Sonnenkinder aus Dortmund, die Kita St. Martinus aus Herten, die Regenbogen-Kitas aus Salzkotten, die Kita Rappelkiste aus Bad Oeynhausen, der Waldorf-Kindergarten aus Harsewinkel, die Kita Rappelkiste aus Düsseldorf, die Kita Bärenstark aus Aachen, die Kita Zwergenland aus Porta, der Kindergarten Isenstedt, der Naturkindergarten Porta, der Waldkindergarten Ratingen, deren „Mutter-„Waldorfkita Rafael gleichfalls sowie die Villa Kunderbunt aus Minden. (Weitere Beiträge s.u.)





Eine Collage vieler beteiligter Einrichtungen erreichte uns aus dem Kreis Minden – Lübbecke, wo einige Einrichtungen den Protest um die nachfolgende Woche zudem verlängerten. Während der Protestwoche schlossen sich dort sukzessive weitere Einrichtungen an, so dass sich schließlich um die 30 beteiligten.

Dies fand auch Eingang in die dortige regionale Presseberichterstattung des Westfalen-Blattes, sowie der Neuen Westfälischen und der Diepholzer Kreiszeitung und korrespondierend auch in die NW Minden-Lübbecke.

Die Zeitung „Der Patriot“ berichtete von der Beteiligung der Kitas aus Salzkotten an unserem landesweiten Protest und auch ins Radio Hochstift schafften es die dortigen Akteure.
Gleichfalls im Radio, diesmal im Radio Westfalica, war der Protest des Kindergartens in Isenstedt.
Der Waldorfkindergarten am Hesseweg in Scharnhorst wurde von der WAZ aufgesucht und über den Protest berichtet.
Aus dem Waldorfkindergarten Aachen erreichte uns das Foto der umgestalteten Einrichtung und die Nachricht, die Woche sei gut genutzt worden, man habe mobil gemacht.

Das Waldorfkinderhaus Unna hat ihren Insta-Account genutzt, um auf ihre Beteiligung an unserem Protest hinzuweisen, der Waldkindergarten Bielefeld seine Homepage.
Die Kita Kolibri aus Münster hat sich beteiligt, durch entsprechende Umgestaltung Eltern auf die Problematik aufmerksam gemacht und einen E-Mail-Entwurf zum Versenden an Politiker:innen zur Verfügung gestellt.



Kitas aus Westerkappeln sind ebenfalls unserem Aufruf gefolgt und haben einen unüberseh- und unüberhörbaren Sternmarsch mit insgesamt um die 150 großen und kleinen Teilnehmenden organisiert, mit dem sie gegen die geplante KiBiz-Revision protestierten. Die IVZ berichtete sehr umfassend darüber. Zudem entwarfen sie Postkarten (Rote Karten), die an dem Bürgermeister übergeben wurden bzw. an die Landespolitik versendet wurden. Auch auf Instagram wurden entsprechende Beiträge verbreitet.
